Getting started with the collection:
No image available
Porträt als Massenphänomen / Le portrait comme phénomène de masse
Abstract
Hatte sich die Forschung zum antiken Porträt traditionell um die Darstellungen berühmter Personen bemüht, so rückten im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts die Bildnisse der Vielen, der historisch Unwichtigen und Unbekannten, ins Interesse der Forschung. Mit ihnen beschäftigen sich die Beiträge dieses Bandes. In vielen Gattungen der antiken Grabplastik waren Darstellungen der Verstorbenen und ihrer Angehörigen üblich, so dass Bildnisköpfe in diesem Bereich seriell gearbeitet und zu einem Massenphänomen wurden. Die Untersuchungen lokaler Gruppen, die hier vorgelegt werden, vermögen ein Spektrum von Unterschieden aufzuzeigen, in denen die jeweiligen Identitäten und Traditionen evident werden.
Contributors
Publisher
Publication
Paderborn: Verlag Wilhelm Fink, 2019
Year
Is about
Subject
Type
Language
Classification
ISBN
- 9783770564224
- 3770564227
Persistent URL
To refer to this object, please use the following persistent URL: