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Phantasien, Topographien: niederländische Landschaften des 16. und 17. Jahrhunderts in Druckgraphik, Zeichnung und Malerei
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Niederländische Landschaften des 16. und 17. Jahrhunderts in Druckgraphik, Zeichnung und Malerei.
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Abstract
Summary: In der niederländischen Kunst setzte nach 1600 ein tiefgreifender Wandel ein. Die Abspaltung der nördlichen, calvinistischen Gebiete von den katholisch-habsburgischen Südprovinzen fand ihre Parallele in einer neuen Wirklichkeitsauffassung der holländischen Malerei. Esaias van de Velde (1587-1630) griff auf den 'Realismus' des Pioniers Pieter Bruegel d.Ä. (um 1525-1569) zurück. Als erster übertrug er die neue Sicht ins Medium der Malerei und schilderte die typische holländische Flachlandschaft mit ihrem tiefen Horizont und hohen Himmel, unter dem sich alltägliches Leben abspielt. In der Folge schufen Künstler wie Jan van Goyen (1596-1656) eine regelrechte malerische Topographie der heimatlichen Landschaft im Wechsel der atmosphärischen Bedingungen von Zeit, Wind und Wetter. Ihr Schaffen wiederum war Ausgangspunkt für die grossartigen Landschaften von Jacob van Ruisdael (1628/29-1682) und Rembrandt (1606-1669). Ausstellung: Kunstmuseum St. Gallen, 29.8.2009-17.1.2010.
Contributors
Publisher
Publication
[St. Gallen]: Kunstmuseum St. Gallen, c2009
Is about
Subject
Period
1550-1699
Type
Language
Classification
ISBN
- 9783906662275
- 3906662276
Annotations / title notes
Notes
Catalog of an exhibition held at the Kunstmuseum St. Gallen, Aug. 29, 2009-Jan. 17, 2010.
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